vier sind mal welt

WELTREISE ALS FAMILIE – UND DANACH?

Nach der Reise meldet sich die Welt immer mal wieder bei uns, zum Teil ganz und gar überraschend. Frank bekam gerade eine Mail vom Visa-Team aus Kambodscha. Zum Geburtstag. Hier die Mail (die ich leider bildlich nicht so wiedergeben kann, aber dennoch):

<1.png>, Frank Siemers
Best Wishes to you for a very Prosperous, Successful, Healthy and Happiness in your life.On your birthday we are, Cambodia e-Visa team, wishing you have a good luck and have another year of accomplishments, opportunity, and personal growth. We send you our sincerest wishes for a Happy Birthday. Wishing you many happy returns of the day! Finally, thank you very much for using our e-Visa service always to Cambodia.————————————
Best Regards,
Cambodia E-Visa Team
Ministry of Foreign Affairs and International Cooperation, Kingdom of Cambodia
Website: http://evisa.gov.kh

Danke Kambodscha. Und ich bekomme immer wieder Nachrichten aus Neuseeland, ok, einfach, weil ich den newsletter einer Zeitschrift von dort abonniert habe, aber egal. Hauptsache, ein bisschen ins Leben dort eintauchen können.  Gedanklich bin ich ansonsten gerade nach Nepal gereist, im Schreiben, und erlebe noch einmal den Anblick der Eisriesen. Die noch immer dramatische Situation nach den zwei Erdbeben ist aufgrund der Flüchtlingssituation in der Tagesaktualität  in den Hintergrund getreten, deshalb dachte ich, zu meiner Geburtstagsparty wünsche ich mir keine Geschenke sondern Spenden für Nepal. Mit dem was dann passierte, hatte ich absolut nicht gerechnet: der Pappkarton für Spenden war gut gefüllt aber trotzdem bekam ich so viele liebevoll ausgesuchte Geschenke, dass ich am nächsten Tag zum Kind mutierte, das stundenlang auspackte, Briefe und Karten las und sich einfach noch einmal tierisch freute. Denn einen Abend zuvor, am Abend der Party leuchteten die Kräne des Hamburger Hafens blau, die Elbe aufgepeitscht,  zwischendurch Sturmböen und Regenschauer und drinnen steppte der Bär, nebenbei die Weltreise und Fotos von Freunden per Beamer, zwischendurch kurz rausgehen und auf den Hafen glotzen, rauchen, quatschen, zusammen mit diversen Freunden, die zum Teil weite Wege und Flüge dafür  in Kauf genommen haben – und immer wieder: abtanzen. – So macht die Heimat Spaß. Und das Älterwerden: wenn‘ s so ist – geht schon.

Party 1

Und dann gab es noch eine kleines Staunen, einen Schiffsgruß wie aus der weiten Welt nach Hamburg gebeamt.  :-)

(Die Bilder stammen von meinem Fotografenfreund aus Berlin. Das is doch mal was, echt!) 

Bettina HafenBettina Schiff

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