vier sind mal welt

WELTREISE ALS FAMILIE – UND DANACH?

imageimageimageAuch dies ist eine Autorin, sie heißt fast so wie ich, Betty, und hat einen Ratgeber über die Ehe geschrieben. Eine Halle weiter eine, nunja, etwas bekanntere Autorin, Zeruya Shalev, die ein beeindruckendes Buch über den Terror in ihrer Heimat Israel verfasst hat. Am Stand von meinem Verlag Random House, Blanvalet, saß Charlotte Link und ruhte sich bei einem Kaffee aus. imageimageWer Bücher liebt, trägt gutes Schuhwerk. Ich habe am ersten Tag anstatt auf die Auslagen, immer auf den Boden geguckt, denn die Schuhe sind erstklassig! Immer sauber, picco bello, oder gar neu, hohe Absätze (ok, bei den Männern eher seltener…), dazu oft ein sehr stylisches Kleid. Die Welt spaziert hier durch die Gänge, es gibt kaum ein Land, das nicht vertreten ist. Zunächst war ich tatsächlich in der Welt unterwegs, bei den internationalen Verlagen, und dort, klar, bei den Franzmännern und -frauen. Hab eine Freundin aus Paris getroffen, die dort als Lektorin arbeitet und danach habe ich einen Scheich gesehen. Der war allerdings nicht so beeindruckend wie der Mann, der einen vom Pferd erzählt hat. Von seinem Buch, das handelt von – dem Pferd. imageAm Abend traf ich dann auf der Jubiläumsfeier meiner Agentur einen Mann, der Förster ist und ein fantastisches Buch über – genau – Bäume geschrieben hat! Das Buch „Das geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben steht seit Wochen ganz oben auf der Bestsellerliste. Hat er sicher auch unserer großartigen Agentur zu verdanken (www.mp-litagency.com).

Heute hat Dominique Horwitz über seinen ersten Roman berichtet, er hatte seine Lesebrille vergessen aber dafür umso charmanter erzählt. Eben saß er für einen Moment neben mir, in einer stillen Ecke, und ich hab mich schnell wieder in mein Buch vertieft, um ihn nicht zu stören, denn zuvor sagte er, er sei lieber auf dem Land und in der Natur als bei solchen Veranstaltungen und er sah in dem Moment so aus, als würde er sich gerade sehr dorthin sehnen, aufs Land und in sein Haus bei Weimar. Nebenan wurden anschließend Smoothies zubereitet, von zwei coolen Youngstern, die ein fettes Buch mit dem Titel „Reisen, Surfen, Kochen“ raus gebracht haben. Haben alles aufgegeben und reisen und kochen sich durch die Welt – und über Messen. imageimageAch so, die Lesebrille hatte Dominique Horwitz übrigens ein Zuschauer geliehen…

Ab 17h, also jetzt, macht sich hier Unruhe und eine gewisse Partystimmung breit. Erste Pullen werden geöffnet, Häppchen gereicht, Hände geschüttelt. Also, Ich bin dann mal kurz welt, äh, weg.. :) Wie schrieb doch gerade ein Autor der „Süddeutschen“ über den abendlichen Ausklang der Messe? „Der Wein, er ist so köstlich gratis.“

(P.S. Ich kann die Bilder im Moment noch nicht gut einbauen, mache ich später).

N:image

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